THC-Gehalt messen: So bestimmst du den Wert richtig

THC-Gehalt messen: So bestimmst du den Wert richtig

Geschrieben von: Pia Franziska Kraus

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Lesezeit 10 min

THC-Gehalt messen: So bestimmst du den Wert richtig

Der THC-Gehalt von Cannabis ist von großer Wichtigkeit. Egal, ob du medizinisches Cannabis oder Freizeitcannabis konsumierst – es ist sinnvoll, die eingenommene Dosis an THC zu kennen. Wie du den THC-Gehalt messen kannst und welche Methoden die Profis anwenden, zeigen wir in diesem Artikel.

Die wichtigsten Fakten im Überblick

Es gibt verschiedene Methoden, mit denen du den THC-Gehalt von Cannabis messen kannst.

Dies ist für Konsumenten, Patienten und Grower von großer Bedeutung.

Durch das Messen des THC-Gehalts von Cannabis kannst du die zu erwartende Wirkung besser einschätzen und das THC präzise dosieren.

Es gibt verschiedene Methoden, wie du den THC-Gehalt messen kannst.

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THC-Gehalt messen: Grundlagen

Wer Cannabis zu Freizeitzwecken konsumiert, weiß in der Regel nicht, wie viel THC gerade aufgenommen wird. Der Gehalt variiert je nach Sorte und hängt auch stark mit den Anbaubedingungen der Cannabispflanze ab. Tatsächlich ist es aber sinnvoll, den THC-Gehalt zu messen. Ganz gleich, ob du Freizeitcannabis konsumierst oder medizinisches Cannabis als Patient nutzt – der THC-Gehalt ist sehr oft sehr entscheidend.

Was bedeutet THC-Gehalt?

THC steht für Tetrahydrocannabinol. Dabei handelt es sich um ein bekanntes Cannabinoid. Tatsächlich ist es THC, das Cannabis seine berauschende und psychoaktive Wirkung verleiht. Tetrahydrocannabinol kann daher deine Wahrnehmung verändern, Glücksgefühle hervorrufen und für viele andere typische „Cannabis-Effekte“ sorgen. Je höher der THC-Gehalt ist, desto intensiver fällt die THC-Wirkung aus.

Warum THC messen für Patienten & Grower wichtig ist

Den THC-Gehalt zu messen, bringt Konsumenten, Patienten und Grower viele Vorteile. Wenn du weißt, wie viel THC in Cannabis enthalten ist, kannst du die Wirkung viel besser einschätzen. Auch die Dosierung ist damit einfacher.


Wenn du eine Cannabinoidtherapie durchläufst, ist eine präzise Dosierung essenziell. Der Cannabinoid-Gehalt sollte möglichst gleichmäßig sein und entscheidet über den Erfolg deiner Therapie.


Seit 2024 darfst du Cannabis auch selbst anbauen. Während bei Medizinalcannabis aus der Apotheke immer angegeben ist, wie hoch der THC-Gehalt ist, musst du das bei deinen selbst geernteten Blüten selbst herausfinden. Um Überdosierungen zu vermeiden, die optimalen Effekte zu erzielen und einen hohen Therapieerfolg zu sichern, solltest du demnach den THC-Gehalt messen können.

THCA- vs. THC-Gehalt

Wenn du den THC-Gehalt deines Cannabis messen möchtest, solltest du einige Grundlagen kennen. Dazu gehört der Unterschied zwischen THC und THCA.


  • THCA: Dabei handelt es sich um eine Cannabinoidsäure, die in rohen, also unverarbeiteten, Blüten vorkommt. Es handelt sich um die Vorstufe von THC. Es intergiert zwar mit dem Endocannabinoid-System des Menschen, führt aber nicht zu einem „High“.
  • THC: Wenn THCA erhitzt wird, entsteht THC. Man nennt diesen Prozess auch Decarboxylierung. THC entfaltet im menschlichen Körper die psychoaktive Wirkung, indem es spezielle Rezeptoren im Endocannabinoid-System aktiviert.

THCA und THC haben eine unterschiedliche Molekülmasse. Das bedeutet, dass das gemessene THCA nicht automatisch genauso viel THC ausmacht, wenn es erhitzt wird. Das solltest du für die Messung des THC-Gehalts immer im Hinterkopf behalten.

THC in Cannabisblüten & -pflanzen messen

Es gibt verschiedene Methoden, mit denen du den THC-Gehalt von Cannabisblüten sowie -pflanzen messen kannst:


  • Testkits
  • Messgeräte
  • Laboranalyse

Bei Testsets für zu Hause handelt es sich um eine besonders einfache Möglichkeit, den THC-Gehalt zu ermitteln. Einige sind günstiger, andere kosten etwas mehr – hier gibt es große Unterschiede auf dem Markt.


Beliebt sind Farbkarten-Testsets. Diese testen sowohl auf Cannabidiol (CBD) als auch auf Tetrahydrocannabinol (THC). Um einen solchen Test durchzuführen, nimmst du eine Probe von den Blüten, Extrakten, THC-Sprays oder Ölen, gibst sie zusammen mit der Testflüssigkeit in einen Behälter und schüttelst sie gut durch. Nach ein paar Minuten nimmt die Lösung eine bestimmte Farbe an. Mithilfe einer mitgelieferten Tabelle kannst du den THC-Gehalt einfach ablesen. Eine Problematik solcher Tests besteht allerdings darin, dass sie sehr hohe Mengen an Cannabinoiden nicht messen können. Somit sind sie nicht sehr detailliert und nur mäßig aussagekräftig.


Präziser sind da schon Dünnschichtchromatographie-Tests – auch „DC-Tests“ genannt. Auch hier vermischst du eine Probe mit der Testflüssigkeit. Anschließend gibst du sie auf eine beschichtete Glasplatte, welche wiederum in ein separates Gefäß mit Testflüssigkeit kommt. Während die Platte die Flüssigkeit aufsaugt, werden die Cannabinoide voneinander getrennt. Nach dem Besprühen mit einem speziellen Farbstoff werden farbige Flecken sichtbar, die mit einer Vorlage verglichen werden, wodurch du den THC-Gehalt einfach bestimmen kannst.


Eine weitere Möglichkeit sind spezielle Messgeräte. Diese sind zwar um einiges kostspieliger als Testsets für zu Hause, doch wenn du regelmäßig Cannabis anbaust und du den THC-Gehalt präzise messen möchtest, lohnt sich die Investition. Für eine Messung legst du einfach eine Blütenprobe in das Gerät, welches automatisch eine Analyse vornimmt. Du erhältst als Ergebnis nicht nur den THC-Gehalt, sondern auch die Menge an enthaltenem CBD, CBN sowie das Terpenprofil.


Besonders aussagekräftig sind Analysen in einem professionellen Labor. Allerdings nutzen die wenigsten privaten Konsumenten und Grower diese Möglichkeit. Der Grund ist der hohe Preis. Wenn du aber wissen möchtest, wie sich eine Cannabisblüte im Detail chemisch zusammensetzt, ist das Labor die ideale Anlaufstelle. In der Regel werden Labore jedoch nur von Unternehmen genutzt. Medizinisches Cannabis beispielsweise muss zwingend in einem Labor präzise geprüft werden.

Übrigens: Ein Labor kann nicht nur den THC- und CBD-Gehalt messen, sondern auch kontrollieren, ob das Cannabis frei von Schwermetallen, Mikroben, Pestiziden und anderen Schadstoffen ist.

Tipps für Grower: Einfluss von Anbau, Blütezeit und Erntezeitpunkt

Wusstest du, dass die Anbaubedingungen sowie die Ernte den THC-Gehalt von Cannabispflanzen immens beeinflussen? Wenn du dein eigenes Cannabis anbauen möchtest, solltest du folgende Tipps kennen:

  1. Genetisch potente Sorten: Für Cannabis mit einem hohen THC-Gehalt sind potente Sorten zu empfehlen. Wähle hochwertiges Saatgut mit einer guten Genetik.
  2. Ideale Anbaubedingungen: Wenig Stress, eine starke Beleuchtung, ein korrektes Lichtspektrum sowie stabile Anbaubedingungen wie gleichbleibende Temperatur und Luftfeuchtigkeit sind essenziell für potente Cannabisblüten.
  3. Pflege der Blüte: Je nach Sorte benötigen deine Cannabispflanzen während der Blütephase einen speziellen Beleuchtungszyklus. Alternativ gibt es Autoflower-Sorten.
  4. Richtiger Erntezeitpunkt: Zu früh oder zu spät geerntete Cannabisblüten enthalten womöglich nicht den THC-Gehalt, den du dir erhofft hast. Passe daher den idealen Erntezeitpunkt ab.

Achte am besten auf die Cannabis-Trichome: Wenn 70-80 % davon milchig und der Rest bernsteinfarben sind, ist deine Cannabisblüte bereit für die Ernte.

Qualität und Lagerung: Einfluss auf THC-Gehalt

Sowohl Grower als auch Konsumenten bzw. Patienten sollten darauf achten, wie sie ihre Buds lagern. Der THC-Gehalt von Cannabisblüten kann sich während der Lagerung verändern. Daher ist es wichtig, auch hier ideale Bedingungen zu schaffen:


  • UV-geschützt
  • Luftdicht
  • Geschützt vor Feuchtigkeit
  • Temperatur von 15-21 °C

Auf diese Weise bleiben die Blüten rund 6 bis 12 Monate stabil. Der THC-Gehalt nimmt mit der Zeit natürlicherweise etwas ab. Somit solltest du dein Cannabis früher oder später verbrauchen.

THC im Körper bestimmen

Für viele ist es nicht nur von Interesse, den THC-Gehalt von Cannabisblüten bzw. -produkten zu messen. THC lässt sich auch im Körper bestimmen. Und das ist für viele Szenarien äußerst wichtig.


Wenn du Cannabis konsumiert hast und dir Gedanken darüber machst, wann du wieder mit dem Auto fahren oder eine Maschine bedienen darfst, sind solche Tests sehr sinnvoll. Wichtig ist hierbei allerdings, dass du dich nicht allein auf die Messung des THC-Gehalts in deinem Körper verlässt, sondern auch selbst einschätzt, ob du fahrtauglich bist oder ob deine Wahrnehmung womöglich noch eingeschränkt ist.

Blut-, Urin- und Speicheltests im Vergleich


Aussage

Typischer Einsatz

Invasivität

Bluttest

Aktueller Einfluss von THC

Klinik, Polizei, MPU-Gutachten

Invasiv, da Blutentnahme

Urintest

Konsum in der Vergangenheit

Arbeitsplatz, Reha, Screeningprogramme

Gering, da Urinprobe

Speicheltest

Kurzfristiger Konsum

Verkehrskontrollen, mobile Tests

Sehr gering, da Mundtupfer

THC-Teststreifen: Funktionsweise und Anwendung

THC-Teststreifen, die mit Urin oder Speichel funktionieren, basieren in den meisten Fällen auf einem chromatographischen Immunassay. Was bedeutet das? Bei diesem Verfahren werden Antikörper eingesetzt, die im Testfeld spezifisch an THC binden. Wenn nun THC auf einen solchen Teststreifen trifft, wandert die Flüssigkeit nach oben und je nach Konzentration entstehen sichtbare Linien.


Doch wie wendet man solche THC-Teststreifen korrekt an?


  • Urin-Teststreifen werden in der Regel ein paar Sekunden lang in eine frische Urinprobe getaucht, danach flach abgelegt und nach wenigen Minuten abgelesen.
  • Bei Speicheltests wird Speichel mit einem Tupfer entnommen und anschließend in eine Kassette gesteckt. Nach ein paar Minuten lässt sich das Ergebnis ablesen.

Solche Tests sind schnell und unkompliziert durchgeführt und damit ideal für den Eigengebrauch

Nachweiszeiten: Wie lange THC im Körper bleibt

Wie lange ein Cannabis-Nachweis nach dem Konsum möglich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Tatsächlich lässt sich der THC-Gehalt im Blut nicht sehr lange messen, während die Konzentration von THC im Urin wesentlich länger anhält. Tatsächlich kann THC im Urin bis zu mehreren Wochen nachgewiesen werden.


THC-Speicheltests schlagen normalerweise nur ein bis drei Tage aus. Die Schnelltests, die dafür konzipiert sind, eine Fahrtüchtigkeit festzustellen, erfassen meist nur THC, das in den letzten Stunden konsumiert wurde.


Wesentlich länger speichert dein Körper THC in deinen Haaren. THC und die Abbauprodukte des Cannabinoids sind teilweise mehrere Monate lang in deinen Haaren nachweisbar. Gerade bei langfristigem Konsum speichern die Zellen THC ab.

Erweiterte Messmethoden und Technologien

Je nachdem, wie hoch dein Budget für das Messen des THC-Gehalts in Cannabis-Produkten ist, gibt es die ein oder andere Option. Einig der nachfolgenden Technologien werden allerdings vorwiegend von Unternehmen genutzt. Medizinisches Cannabis, das du in der Apotheke kaufst, durchläuft strenge Prüfungen und präzise Analysen. Das ist auch der Grund dafür, warum Medizinalcannabis als so sicher gilt.

Dünnschichtchromatographie (TLC)

Für den Heimgebrauch eignet sich die Dünnschichtchromatographie, um den THC-Gehalt von Cannabis zu messen. Spezielle Testkits, die du für 80 bis 150 Euro kaufen kannst, gelten als präziser als Farbkits und machen Cannabinoide auf einer Testplatte klar sichtbar. Solche Kits sollten jedoch nur mit Chemie-Grundkenntnissen genutzt werden.

High-Performance Liquid Chromatography (HPLC)

Mit 50 bis 200 Euro pro Analyse ist dieses Verfahren etwas kostspieliger – dafür aber auch präziser. Es können THC-, CBD- und Terpen-Gehalt gemessen werden. Zudem ermöglicht die HPLC das Erkennen von Verunreinigungen von Cannabis innerhalb von Minuten.

Spektroskopie

Die Nahinfrarotspektroskopie – kurz: NIR – scannt Cannabisblüten innerhalb von Sekunden mit Lichtwellen. Da die Geräte in der Regel recht kompakt sind, eignen sie sich auch für den Heimgebrauch. 

Apps und moderne Tools zum THC-Gehalt messen

Wenn du in ein teures Messgerät investierst, solltest du es idealerweise mit einer App oder einem anderen Tool kombinieren. So steigerst du die Effizienz der Messungen und hast den Überblick über Echtzeit-Daten. Gerade dann, wenn du mehrere Sorten analysierst, gibt eine App deinen Messungen mehr Struktur.

Interpretation der Messergebnisse

Wie bereits erwähnt, ist die Molekülmasse von THCA und THC unterschiedlich. THC erreicht nur 87,7 % der Masse von THCA. Wenn nun THCA zu THC wird, macht das Gesamtgewicht des Cannabinoids weniger als das Gesamttrockengewicht des Pflanzenmaterials aus.


Außerdem solltest du dir die Effizienz der Umwandlung genauer ansehen. THCA kann zwar zu THC werden, doch nicht jedes Molekül wandelt sich während des Decarboxylierungsprozesses um. Es sind nur circa. 75 % THCA, das zu THC wird. Zudem baut sich ein gewisser Teil von THC zu CBN ab.


Daraus ergibt sich folgende Gleichung:


(0,75 x 0,877 x % THCA) + % THC = THC-Gehalt

THC-Gehalt in Prozent: Bedeutung und Einordnung

Wenn du den THC-Gehalt von Cannabis misst, erhältst du in der Regel ein Messergebnis in Prozent. Dabei handelt es sich um den Anteil des Cannabinoids am getrockneten Pflanzenmaterial. Bei beispielsweise 20 % THC bedeutet das, dass deine getestete Cannabisblüte 200 mg THC pro Gramm enthält.


Während 10 bis 20 % absolut gewöhnliche Werte für Cannabisblüten sind, gelten Werte unter 10 % als besonders geeignet für Einsteiger, die sich erst an THC herantasten. Folgende Tabelle gibt dir einen Überblick über die Wirkung von Cannabis in Abhängigkeit vom gemessenen THC-Gehalt:


THC-Gehalt

Typische Wirkung

Für wen geeignet?

0-5 %

Leicht entspannend; mildes High

Anfänger

5-15 %

Mild euphorisierend; entspannend

Täglicher Gebrauch

15-25 %

Stark psychoaktiv; intensiv

Erfahrene Konsumenten

>25 %

Extrem stark; langanhaltend; erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen

Profis und Patienten mit sehr starken Beschwerden

Übrigens: Wenn dein Cannabis zusätzlich CBD enthält, ist das ein großer Vorteil. Der Unterschied zwischen CBD und THC besteht darin, dass CBD nicht psychoaktiv ist. Im Gegenteil: Es kann mögliche negative Nebenwirkungen von THC sogar abschwächen!

THC-Gehalt messen: Kauf & Auswahl von Messgeräten und Testkits


Wenn du den THC-Gehalt von Cannabis-Produkten zu Hause messen möchtest, hast du verschiedene Möglichkeiten. Neben DIY-Kits gibt es auch professionelle Tests. Je nach Einsatzbereich ist die ein oder andere Möglichkeit für dich ideal. Aus diesem Grund haben wir die wichtigsten Unterschiede zwischen DIY-Kits und professionellen Tests sowie einen Kostenüberblick für dich zusammengestellt:



Genauigkeit

Preisspanne

Für wen geeignet?

DIY-Testkits

Mittel

20 bis 90 Euro für 5- bis 10 Tests

Geeignet für Personen, für die eine grobe Schätzung des THC-Gehalts von Cannabis ausreicht.

Spezielle Messgeräte

Hoch

1.000 bis 5.000 Euro einmalig

Ideal für Grower und Konsumenten, die recht genau wissen möchten, wie sich das Cannabis zusammensetzt.

Laborgeräte / Probeneinsendung ins Labor

Sehr hoch

50.000 Euro aufwärts bzw. 50-200 Euro pro Probe

Methode für alle Personen, die besonders genaue Ergebnisse wünschen oder den THC-Gehalt von Cannabis aus professionellen Gründen messen wollen.

Fazit

Es gibt verschiedene Methoden, mit denen du den THC-Gehalt deines Cannabis messen kannst. Das ist für Konsumenten, Patienten und Grower von großer Bedeutung. So kannst du THC präziser dosieren, Überdosierungen vermeiden und die zu erwartende Wirkung besser abschätzen. 

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Messen des THC-Gehalts

Wie kann ich meinen THC-Gehalt messen?

Du kannst den THC-Gehalt in deinem Körper mit Blut-, Urin- oder Speicheltests messen. Für den eigenen Gebrauch zu Hause sind Urin- und Speicheltests die beste Lösung.

Woher weiß ich, wie viel THC meine Blüten oder Pflanzen enthalten?

Es gibt verschiedene Verfahren, mit denen du den THC-Gehalt von Cannabisblüten messen kannst. Besonders aussagekräftig sind Messgeräte. Günstiger, aber dafür weniger präzise sind Testkits für zu Hause. Alternativ kannst du Proben in ein Labor einschicken, wobei dies meist das Budget von Privatpersonen übersteigt.

Kann ich THC zu Hause zuverlässig messen?

Eine zuverlässige Methode, den THC-Gehalt von Cannabis-Produkten zu Hause zu messen, sind spezielle Messgeräte. Sie analysieren nicht nur das enthaltene THC, sondern auch andere Cannabinoide sowie Terpene.